Zurück im Heimathafen!

Die AVONTUUR ist am Montag, den 28. Mai 2018 in ihren Heimathafen nach Elsfleth zurückgekehrt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der einzige deutsche Frachtsegler, der eine über fünfmonatige Frachtreise aus der Karibik hinter sich hat, am Nachmittag an der Kaje in Elsfleth von rund 100 Menschen begrüßt. Neben vielen Interessierten aus der Wesermarsch nahmen neben regionaler Presse auch Vertreterinnen aus Politik wie Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag (SPD) und Elsflether Bürgermeisterin Brigitte Fuchs den fast 100 Jahre alten Zweimaster herzlich in Empfang. Allein per Windkraft angetrieben war die der Reederei Timbercoast angehörende AVONTUUR im Januar zu ihrer bereits dritten Überseefahrt in Frankreich aufgebrochen. Über die Kanaren überquerte der Segelfrachter nach ungefähr vier Wochen den Atlantik und lud in Marie Galante, Honduras und Mexiko 70 Tonnen Fracht Kakao, Kaffee, Kardomom, Rotwein und Rum auf, ehe er über Kuba den Rückweg bis zu den Azoren, Frankreich und Deutschland antrat. Am 10. Mai war der Frachtsegler dann vollbeladen zum Hamburger Hafengeburtstag eingelaufen, wo kurz darauf der größte Teil der überwiegend fair gehandelten und biologisch angebauten Ware gelöscht wurde. Auch in Elsfleth konnten die Anwesenden sehen, wie Fracht traditionell und händisch entladen wird. Bis zum Ende der Woche wird die AVONTUUR noch an der Kaje liegen, bevor sie danach in die Elsflether Werft zur Überholung fährt.

 

 

Um ein Zeichen gegen die Umweltverschmutzung der Meere durch die Containerschiffe der globalen Handelsflotte zu setzen, schuf Initiator und Kapitän Cornelius Bockermann 2014 die Timbercoast-Idee.

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